Von Hütte zu Hütte wandern. Das macht man auf einer Hüttenwanderung. Bringen Sie einen Rucksack mit, gute Wanderschuhe, lange Wandertage, aber den Komfort des Aufwachens in einer Berghütte und Mahlzeiten am Morgen und am Abend. Hüttenwanderungen sind auch bei Covid-19 total angesagt. Denn wo findet man eine bessere soziale Distanz als in den Bergen? In diesem Blogbeitrag stellen Sie die vier besten Hüttentouren in Europa vor. 

1) Tour du Mont Blanc

Die Tour du Mont Blanc führt durch drei Länder rund um den höchsten Berg der Alpen. Es gibt einfach keine bessere Hüttentour. Das TMB besteht aus 9 Etappen, so dass Sie mehr als eine Woche wandern können, aber Sie können zum Beispiel auch nur den französischen Teil machen. Normalerweise beginnt man in Frankreich in Chamonix, wandert dann nach Italien und kehrt über die Schweiz nach Chamonix zurück. Aufgrund der drei Länder erhalten Sie immer die köstlichsten lokalen Gerichte. Perfekt für den Reisenden und Wanderer, der etwas mehr als nur spazieren gehen und schöne Aussichten genießen möchte. 

2) Berchtesgaden

Das Steinerne Meer, der Watzmann, der Funtensee: Bergsteiger und Wanderer lieben die Berchtesgadener Alpen. Die beste Art, die Faszination dieser Bergwelt zu erleben, ist eine mehrtägige Wanderung mit Übernachtung in Hütten. Die Berchtesgadener Alpen sind von einem ausgedehnten und gut ausgebauten Wanderwegenetz durchzogen. Der Nationalpark Berchtesgaden und die Sektionen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins kümmern sich um den Unterhalt und die Pflege der Wege und Hütten entlang des Weges. 

3) GR20 auf Korsika

Der GR20 ist ein Fußweg, der die Insel Korsika durchquert und ungefähr von Norden nach Süden verläuft. Der Outdoor-Autor Paddy Dillon beschrieb den GR20 als „einen der schönsten Wanderwege der Welt“. Der gesamte Pfad ist etwa 180 km lang, verfügt über 12.000 Höhenbändiger und ist entlang des Weges gut ausgeschildert. Für die meisten Wanderer dauert die Wanderung etwa 15 Tage pro Jahr. Sie gilt als die schwierigste aller Grand-Randonnée-Routen und besteht aus zwei Teilen: dem nördlichen Teil, zwischen Calenzana und Vizzavona, und dem südlichen Teil, zwischen Vizzavona und Conca.

4) West Highland Way

Keine Hüttentour, aber immer noch legendär. Der West Highland Way ist ein Fernwanderweg in Schottland. Die 1980 eröffnete Route ist 152 Kilometer lang und führt von Milngavie bei Glasgow nach Fort William durch die schottischen Highlands.

Ungefähr die Hälfte des West Highland Way verläuft entlang alter Viehwege, alter Militärstraßen und alter Fahrbahnen, meist gut unterhaltene Pfade. Die andere Hälfte besteht aus trockenen Gebirgsbächen und Flüssen. Diese „Wege“ zeichnen sich durch eine Mischung aus Kieselsteinen, Steinen und Felsen aus, über die sich die Wanderer den Weg nach oben oder unten bahnen müssen. Besonders entlang des Loch Lomond und nördlich der Bridge of Orchy macht diese Oberfläche die Wanderung besonders schwierig. Jährlich gehen etwa 50.000 Menschen den West Highland Way wandern, 10% davon mit dem Zelt. 

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